Ein Kommentar von Thomas Wolf
Heute weist die Siegener Zeitung auf die Studie Michael Wolffsohns zur NS-Vergangenheit Herbert v. Karajans hin. Er charakterisiert den 1935 in die NSDAP eingetretenen Dirigenten als Opportunisten, dessen antisemitischen Aussagen als „Feld-,Wald- und Wiesensprüche“. Die Studie wurde vom Eliette und Herbert v. Karajan Institut in Salzburg in Auftrag gegeben. Ein fundierte Bewertung der Studie ist erst nach eingehender Lektüre möglich und nötig.
Der Kommentar zielt daher auf etwas anderes ab, dass allerdings bei einer Bewertung der Studie berücksichtigt werden sollte. Denn die Siegener Zeitung bzw. die dpa zitiert den Historiker wörtlich: : „…. Was hätte er machen sollen? Hätte er Automechaniker werden müssen oder sollen? …. “ Und der Siegener Geschichtsinteressierte flüstert nur leise: Fritz Busch – https://www.siwiarchiv.de/?s=Fritz+Busch&submit=Suchen. Es ging also auch anders! Der Hinweis auf den in Siegen geborenen Dirigenten findet sich – warum auch immer – nicht in der Siegener Zeitung.

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„Diesen Monat widmen wir uns abgesehen von unseren regelmäßigen Einblicken in unseren Arbeitsalltag besonders spannenden Ausgrabungen und Funden aus dem westfälischen Mittelalter. Heute: Der mittelalterliche Bergbau Ratzenscheid bei Wilnsdorf, Kr. Siegen-Wittgenstein. Hier befindet sich der älteste urkundlich erwähnte Bergbau des Siegerlandes, der endlich 2025 nach vielen Jahren mühevoller Suche wiederentdeckt wurde und nun archäologisch dokumentiert wird. ….“




